Nachdem das Jahr 2026 gesundheitlich nicht gut gestartet war, sollte es aber trotzdem zur ersten größeren Ausfahrt mit den Drahteseln reichen. Auf dem stets super ausgebauten und ausgeschilderten Elbe-Radweg konnte man auch mal etwas Abstand vom Alltag daheim bekommen.
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| Start in Bad Schandau |
Mit dem Sachsenticket sollte es per Bahn günstig nach Bad Schandau in die Sächsische Schweiz gehen. Zielmarke waren die 100 km mit Riesa - ebenfalls an der Elbe. Auf dem Weg gab es genügend zu sehen. Zunächst rollten wir am Lilienstein, der Festung Königstein und dem Kurort Rathen vorbei.
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| Der Lilienstein - etwas ungewohnter Blick von Süden |
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| Die Bastei in Rathen kommt näher |
Die erste Pause gab es in Dresden, vorbei an der Frauenkirche, der Semperoper und dem Zwinger, zog es uns zur Einkehr nach gut 49 km - Halbzeit. Auch weil uns eine kleine Regenwolke immer näher kam.
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| Pause an der Mündung der Weißeritz in die Elbe |
Weiter ging es flussabwärts nach Meißen vorbei an der Albrechtsburg.
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| Die Albrechtsburg hoch über Meißen |
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| Kurz vor Riesa |
Verletzungs- und pannenfrei sind wir dann am Ziel in Riesa angekommen. Der örtliche Getränkemarkt eignete sich zum obligatorischen Einkehrschwung. Die Deutsche Bahn brachte uns dann - pünktlich - zurück nach Leipzig.