02 März 2025

Brocken - 1.142 m - das Bergjahr 2025 ist eröffnet

4 Monate nach meiner Kreuzband-OP stand kurzentschlossen der Brocken mal wieder auf dem Programm. Auch Frau Holle hatte zuvor den Hochharz noch einmal in ein knappes Winterkleid gehüllt. Von Torfhaus ging es am neuen hölzernen Harzturm in Richtung Torfhausmoor. Der Turm muss dabei nicht unbedingt ins Programm, den Brocken hat man so schon immer gut im Blick. Der Weg führte uns zwischen durch den teils komplett entwaldeten Harz hin zur schnaufenden Brockenbahn. Auf über 1.000 m reiht man sich brav unter die anderen Wanderer auf der Brockenstraße. Auf dem Gipfel angekommen, durfte man mal wieder beste Weitblicke genießen. Der Wettergott meinte es gut mit uns. Nach einer Stärkung im Brockenwirt klappte dann auch der Abstieg problemlos zurück ins niedersächsische Torfhaus.

Schon in Torfhaus hat man das Tagesziel vor Augen

Aktuell ein gewohntes Bild, Totholz neben jungen neuem Wald


Obligatorisch und mal ohne großes Anstehen, das Gipfelfoto

Beim Abstieg hat man gleich gute Ausblicke nach Wernigerode

Tiefster Punkt: Torfhaus (800 m)

Höchster Punkt: Brocken (1.142 m)

Höhenmeter: 342 m

Gelaufene Strecke: 19,6 km in 4,75 h (durchschnittliche Steigung 11,2 %)

Hütte/ Einkehr: Brockenwirt

Fazit: Da man in Torfhaus schon auf 800 m startet, sollten die restlichen Höhenmeter zum Brocken kein Problem sein. Insgesamt ist der Weg weniger begangen und man trifft erst auf die pilgernden Menschenmassen auf den letzten Metern auf der Brockenstraße. Unterwegs wird man immer wieder mit super Ausblicken auf Torfhaus und den höchsten Harzgipfel belohnt.

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