Relativ kurz entschlossen machte ich mich mal wieder auf nach Wernigerode. Vom Parkplatz "Steinerne Renne" der Harzer Schmalspurbahn (HSB), übrigens kostenlos, ging es über großteils Forststraßen und Forstwege erst zur Mönchsbuche - Stempelstelle 26 der Harzer Wandernadel (HWN).
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| Die HSB schnauft am Parkplatz vorbei in Richtung Brocken |
Weiter ging es zum Molkenhausstern - Stempelstelle 23 der HWN. Ab ca. 600 m Höhe zeigt sich weiterhin eine Mondlandschaft, quasi baumfrei ist der Oberharz aktuell. Wenn man genau hinschaut, dann ist zwischen dem ganzen Totholz aber schon neuer Mischwald erkennbar.
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| Ab 600 m Höhe weicht der Mischwald mehr und mehr dem abgestorbenen Fichtenbestand |
Ab dem Molkenhausstern wird der Pfad zunehmend schmaler und steigt der Großen Zeterklippe entgegen. Diese Felsformation überragt durch ihren witterungsfesten Granit die Umgebung und bietet so eine gute Rundumsicht auf den Brocken und das nördliche Harzvorland. Oben sammelte ich dann noch die Stempelstelle Nr. 10 ein. Auf dem Rückweg am Gasthaus "Steinerne Renne" drückte ich dann noch die Nr. 28 ins Buch.
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| Kurz vor dem Ziel hat man schon einen guten Blick zum Brocken |
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| Pausenverpflegung - ganz allein und weg vom Trubel des Brockens |
Tiefster Punkt: Parkplatz Steinerne Renne (295 m)
Höchster Punkt: Große Zeterklippe (930 m)
Höhenmeter: 635 m
Gelaufene Strecke: 21,3 km in 5,00 h (durchschnittliche Steigung 5,9 %)
Hütte/ Einkehr: Gasthaus "Steinerne Renne"
Fazit: Eine kaum begangene Ecke östlich des Brockens. Trotzdem lässt sich hier einiges erkunden und wer das Stempelbuch der Harzer Wandernadel füllen will, der muss hier sowieso irgendwann hin. Die Wege ziehen sich, auch weil der abgestorbene Fichtenwald hier oben alles monoton erscheinen lässt. Von der Zeterklippe hat man einen guten Rundumblick, das Ziel ist also allemal lohnend.
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| Gleich mal die neue Garmin-Uhr getestet, getrackt mit Garmin Connect |





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