19 August 2021

Gösleswand - 2.912 m - fast im Himmel

Über das Trojeralmtal hinter St. Jakob ging es zunächst über Forststraßen hoch zur Durfeldalm. Von dort führte sich ein doch ziehend ein Pfad bis zur Neuen Reichenberger Hütte. Über ihr erhebt sich fast drohend die Gösleswand. Auf ihrer Rückseite ist sie aber durch einen mäßig ansteigenden, aber teils ausgesetzten Gipfelgrat gut zu bezwingen. Von ihr hat man einen super Rundumblick auf die Dreiherrenspitze, Rötspitze, Großvenediger und den Großglockner. Der Abstieg erfolgte über den Talboden des Trojeralmtals. Am Ende stand die bislang längste Tagestour zu Buche.

An der Durfeldalm mit Blick nach Süden auf das Trojeralmtal

Auf der Gösleswand

Blick entlang des Gipfelgrates zum Großvenediger

Die Gösleswand von der Neuen Reichenberger Hütte aus gesehen

Die Trojeralm beim Abstieg

Tiefster Punkt: Parkplatz Trogach (1.600 m)

Höchster Punkt: Gösleswand (2.912 m)

Höhenmeter: 1.312 m

Gelaufene Strecke: 23,1 km

Dauer: 7,75 Stunden

17 August 2021

Großglockner - 3.798 m - erster Aufstiegsversuch

Der Großglockner, höchster Berg Österreichs, mit der gleichnamigen Großglockner-Hochalpenstraße ein Ausflugsziel quasi für alle Berginteressierten. So will man irgendwann selbst mal auf dem König der Ostalpen stehen. An diesem Tag sollte es aber noch nicht soweit sein. Der Magen wollte ab der Erzherzog-Johann-Hütte, besser bekannt als die Adlersruh und mit 3.454 m die höchste Schutzhütte Österreichs, nicht mehr. Und in den Bergen sollte man immer seine Grenzen kennen und eben auch sagen, dass es heute nicht reicht.

Start am Lucknerhaus (1.920 m) über die Lucknerhütte (2.241 m) zunächst zur Stüdlhütte

Die Stüdlhütte (2.801 m)  


 
Auf dem Ködnitzkees unterhalb der Adlersruh
 
Die Erzherzog-Johann-Hütte (3.454 m)
 
Blick von der Adlersruh zum Gipfel des Großglockners (3.798 m)

Erinnerungsfoto beim Abstieg mit dem Großglockner

Tiefster Punkt: Lucknerhaus (1.920 m)
 
Höchster Punkt: Erzherzog-Johann-Hütte (3.454 m)
 
Höhenmeter: 1.534 m
 
Gelaufene Strecke: 14 km
 
Dauer: 7 Stunden

15 August 2021

Langschneid - 2.688 m - thronend über St. Jakob

Über den Wassererlebnispfad St. Jakob ging es heute entlang der Schwarzach zunächst auf die Alpe Stalle und weiter zur Jesachalm auf gut 2.000 m. Der Aufstieg führte weiter über Wiesen zur Ragötzllenke mit einem Stich zum Gipfelkreuz der Langschneid. Von dort bietet sich ein beeindruckender Tiefblick etwa 1.300 m hinunter nach St. Jakob. Über die Ragötzlalm und Brugger Alm ging es zurück nach St. Jakob.

Die Schwarzach am Wassererlebnispfad in St. Jakob

An der Jesachalm

Anstieg über Wiesen zur Ragötzllenke

Ragötzllenke, Übergang zur Ragötzlalm und Bruggeralm, links mit seinen Gletschern der Großglockner

Blick von der Langschneid 1.300 m hinunter nach St. Jakob

Tiefster Punkt: St. Jakob in Defereggen (1.389 m)

Höchster Punkt: Langschneid (2.688 m)

Höhenmeter: 1.299 m

Gelaufene Strecke: 19 km

Dauer: 8 Stunden

08 August 2021

Ochsenkopf - 1.024 m - an der Quelle des Mains

Der Ochsenkopf ist der bekanntere Berg im Fichtelgebirge, obwohl der benachbarte Schneeberg ein paar Meter höher ist. Zu seinen Füßen liegt Bischofsgrün und Liftanlagen, die im Sommer und Winter betrieben werden. Der Ochsenkopf bietet auf seinem Gipfel mit dem Asenturm einen aussichtsreichen Blick nach Hof, Bayreuth und ins Erzgebirge und den Thüringer Wald. Am Ochsenkopf entspringt der Weiße Main, der später mit dem Roten Main zusammenfließt und über Würzburg und Frankfurt zum Rhein fließt.

Der Weiße Main auf seinen ersten Metern

Blick auf den benachbarten Schneeberg

Die Quelle des Weißen Mains, dem wasserreicheren Quellfluss des Mains

Blick vom Asenturm, dem Gipfelrestaurant auf dem Ochsenkopf


Tiefster Punkt: Bischofsgrün (676 m)

Höchster Punkt: Ochsenkopf (1.024 m)

Höhenmeter: 348 m

Gelaufene Strecke: 10 km

Dauer: 3 h

Elbe-Radweg - 98 km von Bad Schandau nach Riesa

Nachdem das Jahr 2026 gesundheitlich nicht gut gestartet war, sollte es aber trotzdem zur ersten größeren Ausfahrt mit den Drahteseln reiche...