31 März 2024

Auersberg - 1.019 m - Glück Auf! im Erzgebirge

Das Gipfeljahr 2024 ist eröffnet. Zu Ostern ging es diesmal ins Erzgebirge, genauer nach Johanngeorgenstadt. Westlich davon erhebt sich der Auersberg und ist nach dem Fichtelberg (1.215 m) (wenn man seine Nebengipfel nicht mit rechnet), der zweithöchste Berg in Sachsen und westlichster Eintausender im Erzgebirge. Von seinem Gipfel hat man durch den dichten Wald kaum Ausblick auf das Umland. Hierfür sollte man einen Euro investieren, um auf den etwa 25 m hohen Aussichtsturm zu steigen. Hier oben reicht der Blick über das mittlere und westliche Erzgebirge, bis zum Fichtelgebirge und sogar bis ins ca. 95 km entfernte Leipzig, wenn nicht gerade Saharastaub die Sicht eintrübt.

Glück Auf! in Johanngeorgenstadt

Die Teufelssteine (750 m), erodierte Granitformationen

Entlang des Steinbachs auf zum Auersberg

Das Auersberghaus mit dem Aussichtsturm auf 1.019 m

Der durch Saharastaub trübe Blick vom Turm nach Norden zur Talsperre Sosa

Tiefster Punkt: Teufelssteine (750 m)

Höchster Punkt: Auersberg (1.019 m)

Höhenmeter: 269 m

Gelaufene Strecke: 12,6 km (durchschnittliche Steigung: 4,3 %)

Dauer: 3,5 h

Hütte/ Einkehr: Auersberghaus

Fazit: Die Wege zum Auersberg sind vielfältig. Ganz Gehfaule können sogar bis kurz unter den Gipfel mit dem Auto fahren (so wie mittlerweile viele Gipfel im Erzgebirge). Die übrigen Anstiege schwanken zwischen Forststraßen und etwas zugewachsenen Wanderwegen. Alles in allem aber kein Problem, nur die letzten Meter zum Gipfel sind etwas steiler.

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