23 Juli 2022

Schneeberg - 1.051 m - mehr geht nicht im Fichtelgebirge

Eher unscheinbar präsentiert sich das Fichtelgebirge. Doch auch hier sind markante Aussichtsberge zu finden. Wie auch der Große Arber (Bayerischer Wald) oder die Wasserkuppe (Rhön) wurde der Schneeberg lange militärisch genutzt. Heute stehen die Bauten unter Denkmalschutz und die höchste Erhebung im Fichtelgebirge dient touristischen Zwecken. Weiterhin bildet das Fichtelgebirge die europäische Wasserscheide. Auf seiner Ostseite entspringende Flüsse fließen zur Elbe und zur Nordsee, auf der Südseite in Richtung Donau und zum Schwarzen Meer, im Westen fließen die Flüsse zum Rhein und auch zur Nordsee.

Erodierte Felsformationen


Rudolfstein, 866 m

Auf dem Schneeberg mit Blick zum benachbarten Ochsenkopf

Nußhardt, 972 m


Tiefster Punkt: Schönlind (680 m)

Höchster Punkt: Schneeberg (1.054 m)

Höhenmeter: 374 m

Gelaufene Strecke: 17,5 km

Dauer: 5,5 Stunden

17 Juli 2022

Brocken - 1.142 m - von Wernigerode mit dem Fahrrad

Viele Wege führen auf den Brocken, dem höchsten Gipfel in Norddeutschland. Da ich schon alle gelaufen bin, schnappte ich mir mein Fahrrad und fuhr mit dem Zug günstig mit dem 9 €-Ticket nach Wernigerode. Von dort ging es stetig ansteigend über die Straße über Drei Annen Hohne weiter nach Schierke und dann auf den Blocksberg, wie der Brocken durch seine sagenumwobenen Geschichten auch genannt wird. Nach 900 Höhenmetern und 27 km gab es ein Belohnungsbier, bevor ich hinunter bedeutend schneller voran kam.

Auf dem Marktplatz in Wernigerode

Der fast baumlose Wurmberg, Niedersachsens höchster Berg 




Die Brockenuhr mit ihren Wegmarken

Tiefster Punkt: Wernigerode (245 m)

Höchster Punkt: Brocken (1.142 m)

Höhenmeter: 897 m

Gefahrene Strecke: 54 km (hin und zurück)

Dauer: 3 Stunden

Elbe-Radweg - 98 km von Bad Schandau nach Riesa

Nachdem das Jahr 2026 gesundheitlich nicht gut gestartet war, sollte es aber trotzdem zur ersten größeren Ausfahrt mit den Drahteseln reiche...