Heute ging es an meinem freien Tag zunächst auf das Wallhorntörl (3.045 m). Von dort bietet sich schon ein beeindruckender Blick auf den schnee- und eisgepanzerten Großvenediger (3.657 m), der weltalten Majestät. Ein unmarkierter Stieg, aber gut zu findender Pfad führt weiter zum Gipfel. Dort angekommen reicht der Blick weit in die Dolomiten weiter über Hochgall und den gesamten Alpenhauptkamm inklusive Großglockner. Abwärts ging es über Blockhalden noch über die Seewandspitze (3.024 m) zurück zur Eisseehütte.
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| Am Wallhorntörl zeigt sich der mächtige Großvenediger zum Greifen nah |
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| Panoramabild auf die "Krone" mit 5 Dreitausendern - Hoher Zaun (3.451 m), Schwarze Wand (3.506 m), Rainerhorn (3.559 m), Hohes Aderl (3.506 m) und dem Finale Großvenediger (3.657 m), ganz rechts noch der Großglockner |
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| Das neue, schön verzierte Gipfelkreuz der Weißspitze |
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| Oberhalb vom Garaneberkees führt eine sandige Stelle hinauf zum Gipfel, hier kann es etwas rutschig sein |
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| Das Gipfelkreuz der Seewandspitze, etwa 350 m tiefer liegt eingebettet in Moränen der Eissee |
Tiefster Punkt: Eisseehütte (2.521 m)
Höchster Punkt: Weißspitze (3.300 m)
Höhenmeter: 779 m
Gelaufene Strecke: 7,9 km (durchschnittliche Steigung: 22,6 %)
Dauer: 3,5 h
Hütte/ Einkehr: Eisseehütte am Start und Ende/ unterwegs keine
Fazit: Bis Wallhorntörl unschwierig, von da kann bei Nässe der Gipfelanstieg gerade in einer steileren Sandpassage unangenehm und rutschig sein. Bei schönem Wetter ist die Weißspitze ein toller Aussichtsberg und kann bei entsprechender Trittsicherheit und Kondition begangen werden.