Früh morgens um 4 ging es von der Eisseehütte los, um pünktlich zum Sonnenaufgang auf der Zopetspitze zu stehen. Dabei leuchtete uns anfangs noch der beeindruckende Sternenhimmel den Weg in Richtung Zopetscharte. Der Weg dorthin ist schon dort mit Drahtseilen versichert. Im finalen Gipfelanstieg ist eine Schlüsselstelle zu überwinden, die fast senkrecht nach oben geht. Belohnt wird die Mühe mit einem beeindruckenden Blick über die Hohen Tauern mit den leuchtenden Gletschern des Großvenedigers.
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| Start mit Stirnlampe |
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| Die Dämmerung gibt den Blick langsam auf die Silhouette der Alpen frei |
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| Links der Großvenediger, dessen Gletscher als Erstes angestrahlt werden |
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| Eisiger Wind pfeift über den Gipfel |
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| Links der Sonne die Weißspitze (3.300 m) und rechts der Hexenkopf sowie Hoher Eichham |
Tiefster Punkt: Eisseehütte (2.521 m)
Höchster Punkt: Zopetspitze (3.198 m)
Höhenmeter: 677 m
Gelaufene Strecke: 4,9 km (durchschnittliche Steigung 27,6 %)
Dauer: 3 h
Hütte/ Einkehr: Eisseehütte am Start und Ende/ unterwegs keine
Fazit: Bis zur Scharte ist der Weg machbar, wenn auch im oberen Teil versichert. Der Gipfelanstieg ist unmarkiert und mit seiner Schlüsselstelle nicht zu unterschätzen. Der Ausblick belohnt aber die Mühen. Ohne bergsteigerische Erfahrung ist hier kein Weiterkommen.
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