Mit dem Bus (kostenlos in ganz Osttirol mit Gästekarte) ging es auf den Staller Sattel. Von dort erfolgte der Anstieg zum Hirschbichl (2.141 m) durch Almrosenwiesen. Im kärger werdenden Gelände in Richtung Pfannhorn ist über Blockhalden manchmal Orientierungssinn gefragt. Bei einem letzten Abzweig zum Gipfel ist ein teils steiler Pfad zu überwinden und kann bei Nässe unangenehm sein. Vom Gipfel des Pfannhorns kann man das gesamte Defereggental hinaus schauen, aber auch die zahlreichen umliegenden 3.000er bestaunen. Der Abstieg erfolgte über das Gsieser Törl (2.205 m) - einem alten Schmugglerpfad nach Südtirol - zur Blindisalm (1.894 m) und Alpe Stalle (1.714 m) zurück nach St. Jakob.
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| Start am Wanderparkplatz Staller Almbach, Grünbichl |
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| Auf dem Hirschbichl, rechts oben das Deferegger Pfannhorn |
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| Finaler Gipfelanstieg über teils steile Pfade |
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| Das Gipfelkreuz auf dem Deferegger Pfannhorn |
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| Panoramablick vom Gipfel, links das Defereggental und rechts das Gsieser Tal in Südtirol |
Tiefster Punkt: St. Jakob in Defereggen (1.389 m)
Höchster Punkt: Deferegger Pfannhorn (2.820 m)
Höhenmeter: 1.431 m
Gelaufene Strecke: 16,5 km
Dauer: 6,5 h
Fazit: Insgesamt eine lohnende Tour mit entsprechender Kondition. Im oberen Bereich des Gipfels ist aber Trittsicherheit erforderlich, da hier der Weg steil und rutschig sein kann. Den Abstieg kann man auch abkürzen, in dem man über Gsieser Törl und Blindisalm nach Maria Hilf geht und von dort den Bus zurück nach St. Jakob nimmt.






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