Die nächtlichen Gewitter haben dafür gesorgt, dass sich der Tag anfühlte als ob man eine Open-Air-Sauna besucht. Ursprünglich sollte es auf den Mittagskogel (slowenisch Kepa) gehen - mit 2.145 m einer der höchsten Berge in den westlichen Karawanken. Doch der hüllte sich den ganzen Tag in ein Wolkenmützchen. Also entschied ich mich um und wanderte zunächst auf die Bertahütte. Dort führte ein Pfad auf die nahe Ferlacher Spitze in etwa 30 Minuten. Von dort oben hat man einen tollen Blick auf Villach und im Osten auf den Wörthersee bis Klagenfurt. Von Tirol her kündigten sich erneut schwere Unwetter an, so dass der Abstieg etwas flotter erfolgen musste. Die Abkühlung von 34 auf 18 Grad war dann auch bitter notwendig.
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| Kurze Einkehr in der Bertahütte (1.567 m) |
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| Das Gipfelkreuz der Ferlacher Spitze |
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| Panoramablick ins Drautal, rechts im Dunst der Wörthersee |
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| Der benachbarte Mittagskogel mit seinem Wolkenmützchen |
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| Beim Abstieg durch den Wald mit Blick zum Faaker See |
Tiefster Punkt: Kopein (800 m)
Höchster Punkt: Ferlacher Spitze (1.742 m)
Höhenmeter: 942 m
Gelaufene Strecke: 12,3 km (durchschnittliche Steigung: 15,3 %)
Dauer: 3,5 h
Hütte/ Einkehr: unterwegs Bertahütte
Fazit: als gemütliche Tagestour zu empfehlen, Anstieg bis Bertahütte aber doch recht ziehend, für Anfänger geeignet






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