06 Juni 2026

Elbe-Radweg - 98 km von Bad Schandau nach Riesa

Nachdem das Jahr 2026 gesundheitlich nicht gut gestartet war, sollte es aber trotzdem zur ersten größeren Ausfahrt mit den Drahteseln reichen. Auf dem stets super ausgebauten und ausgeschilderten Elbe-Radweg konnte man auch mal etwas Abstand vom Alltag daheim bekommen.

Start in Bad Schandau

Mit dem Sachsenticket sollte es per Bahn günstig nach Bad Schandau in die Sächsische Schweiz gehen. Zielmarke waren die 100 km mit Riesa - ebenfalls an der Elbe. Auf dem Weg gab es genügend zu sehen. Zunächst rollten wir am Lilienstein, der Festung Königstein und dem Kurort Rathen vorbei.

Der Lilienstein - etwas ungewohnter Blick von Süden

Die Bastei in Rathen kommt näher

Die erste Pause gab es in Dresden, vorbei an der Frauenkirche, der Semperoper und dem Zwinger, zog es uns zur Einkehr nach gut 49 km - Halbzeit. Auch weil uns eine kleine Regenwolke immer näher kam.

Pause an der Mündung der Weißeritz in die Elbe

Weiter ging es flussabwärts nach Meißen vorbei an der Albrechtsburg.

Die Albrechtsburg hoch über Meißen

Kurz vor Riesa

Verletzungs- und pannenfrei sind wir dann am Ziel in Riesa angekommen. Der örtliche Getränkemarkt eignete sich zum obligatorischen Einkehrschwung. Die Deutsche Bahn brachte uns dann - pünktlich - zurück nach Leipzig.




02 Oktober 2025

Rote Wand/ Croda Rossa - 2.818 m - Tief und weit reicht der Blick

Anfang Oktober erhebt sich die Sonne schon merklich flacher über die Berge. Nachtfröste und Schnee, vor allen auf den schattigen Nordhängen, sind in dieser Höhe nicht mehr selten. Die Rote Wand versprach aber einen fantastischen Rundumblick, also Handschuhe in den Rucksack gepackt und los ging es bei -3 °C am Staller Sattel.

Gut markiert, gut ausgeschildert, im Hintergrund der Obersee am Staller Sattel

Der Weg war dabei erstaunlich abwechslungsreich. Immer wieder gab es flache Passagen, dann folgten schattige Abschnitte und mehrmals mussten kleine Bachläufe überquert werden. Beim Aufstieg war dort noch Vorsicht geboten, da alles noch gefroren war. Rückzu hatte die Sonne so gut wie alles aufgetaut.

Der 3.436 m hohe Hochgall rechts verschwindet beim Anstieg kurzzeitig
Nach etwa einer Stunde zeigt sich die Rote Wand erstmals. Der Pfad bog nach etwa 3 km genau in Richtung Gipfel ab. Von anfänglichen Wiesen wechselte das Gelände nun mehr und mehr zum Fels über. In der Spur nahmen die Schneefelder langsam zu. Im finalen Gipfelanstieg war dann etwas Trittsicherheit erforderlich, nichts Besonderes aber in dieser Höhe. Belohnt wurde der Anstieg mit einem fast unbegrenzten Rundumblick - nur der Hochgall gegenüber versperrte die Sicht etwas. Der Blick reichte bis zum Ortler, Großglockner, Großvenediger, 3 Zinnen, Marmolata oder sogar bis zur Wildspitze und Weißkugel. Zu Füßen lag die etwa 1.200 m tiefere Biathlonarena von Antholz. Wie versprochen gab es fantastische Weit- und Tiefblicke.

Panorama vom Gipfel, links der Hochgall, rechts die Lienzer Dolomiten

Auf über 2.800 m war es schon kalt, ein schlichtes Holzkreuz ziert den Gipfel

Eine Scheibe zeigt das umgebende Panorama - sehr hilfreich

Der Obersee - Ausgangs- und Endpunkt der Tour

Tiefster Punkt: Staller Sattel (2.052 m)

Höchster Punkt: Rote Wand (2.818 m)

Höhenmeter: 766 m

Gelaufene Strecke: 11,3 km in 4,25 h (durchschnittliche Steigung 13,6 %)

Mögliche Hütte/ Einkehr: Hexeneggele auf dem Staller Sattel

Fazit: Wer in die Welt der höheren 2.000er eintauchen will, der ist hier genau richtig. Der Weg ist durchgehend breit und gut markiert. Man startet zudem noch auf über 2.000 m und der Parkplatz ist kostenfrei. Jahreszeitbedingt lag auf den letzten 100 Höhenmetern schon etwas Schnee, da helfen beim Abstieg Trekkingstöcke. Ansonsten ist alles kein Problem und der Berg bietet ein super Panorama.

09 August 2025

Große Zeterklippe - 930 m - Stempel sammeln für die Harzer Wandernadel

Relativ kurz entschlossen machte ich mich mal wieder auf nach Wernigerode. Vom Parkplatz "Steinerne Renne" der Harzer Schmalspurbahn (HSB), übrigens kostenlos, ging es über großteils Forststraßen und Forstwege erst zur Mönchsbuche - Stempelstelle 26 der Harzer Wandernadel (HWN).

Die HSB schnauft am Parkplatz vorbei in Richtung Brocken

Weiter ging es zum Molkenhausstern - Stempelstelle 23 der HWN. Ab ca. 600 m Höhe zeigt sich weiterhin eine Mondlandschaft, quasi baumfrei ist der Oberharz aktuell. Wenn man genau hinschaut, dann ist zwischen dem ganzen Totholz aber schon neuer Mischwald erkennbar.

Ab 600 m Höhe weicht der Mischwald mehr und mehr dem abgestorbenen Fichtenbestand

Ab dem Molkenhausstern wird der Pfad zunehmend schmaler und steigt der Großen Zeterklippe entgegen. Diese Felsformation überragt durch ihren witterungsfesten Granit die Umgebung und bietet so eine gute Rundumsicht auf den Brocken und das nördliche Harzvorland. Oben sammelte ich dann noch die Stempelstelle Nr. 10 ein. Auf dem Rückweg am Gasthaus "Steinerne Renne" drückte ich dann noch die Nr. 28 ins Buch.

Kurz vor dem Ziel hat man schon einen guten Blick zum Brocken

Pausenverpflegung - ganz allein und weg vom Trubel des Brockens

Tiefster Punkt: Parkplatz Steinerne Renne (295 m)

Höchster Punkt: Große Zeterklippe (930 m)

Höhenmeter: 635 m

Gelaufene Strecke: 21,3 km in 5,00 h (durchschnittliche Steigung 5,9 %)

Hütte/ Einkehr: Gasthaus "Steinerne Renne"

Fazit: Eine kaum begangene Ecke östlich des Brockens. Trotzdem lässt sich hier einiges erkunden und wer das Stempelbuch der Harzer Wandernadel füllen will, der muss hier sowieso irgendwann hin. Die Wege ziehen sich, auch weil der abgestorbene Fichtenwald hier oben alles monoton erscheinen lässt. Von der Zeterklippe hat man einen guten Rundumblick, das Ziel ist also allemal lohnend.

Gleich mal die neue Garmin-Uhr getestet, getrackt mit Garmin Connect

27 Juli 2025

Elbe-Radweg - 140 km von Magdeburg nach Leipzig

Mit dem Sachsenticket ging es nach Magdeburg, die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt. Rückzu wählten wir bis Barby den Elbe-Radweg stromaufwärts. Bis zu 5 Personen können mit diesem Ticket übrigens günstig durch Mitteldeutschland fahren.

Im Zug nach Magdeburg

Von Magdeburg ging es entlang der Elbe Richtung Schönebeck und Barby. Hier mündet die Saale in die Elbe. Zweimal setzten wir gezwungenermaßen mit der Fähre über die Elbe, da die Saale zu wenig Wasser führte und die Fähre dort außer Betrieb war.

Die Elbe in Magdeburg

Wir radelten weiter mit ordentlichem Tempo Richtung Aken. Dort sollte die ersehnte Pause sein. Hinter Aken verließen wir den Elbe-Radweg nach rund 65 km in Richtung Köthen. 

Elbfähre Barby

Stärkung in Aken



In Köthen planten wir die Route etwas um, da sich ringsherum ein paar Gewitter breit machten. Über Zörbig, Landsberg und Wiedemar näherten wir uns heimatlichen Gefilden. Nach gut 142 km erreichten wir dann stolz, aber auch geschafft, Leipzig.


07 Juni 2025

Mit dem Rad zum Brandenburger Tor - 170 km an einem Tag

Kette geschmiert, Luft aufgepumpt, Satteltasche gepackt - Treff 6 Uhr. Es war für die bisher längste Radtour alles angerichtet. Das Wetter sollte insgesamt gut werden, machte uns aber später dann doch zweimal einen Strich durch die Rechnung. Auch ein Kettenschloss verabschiedete sich nach gut 3 Stunden kurz vor Wittenberg.

Die ersten Kilometer sind geschafft, wir lassen Leipzig hinter uns in Richtung Bad Düben

Die erste Rast machten wir nach 40 km an einem kleinen Dorfladen kurz hinter Bad Düben. Ein Kaffee vertrieb die letzten Morgengeister.

Frühstück in Tornau

Wir rollten weiter in Richtung Elbe. Anscheinend hatte aber ein Kettenschloss etwas gegen unser Vorhaben, machte sich selbstständig und zwang uns zum Boxenstopp, der uns etwa 1 Stunde kostete. Zum Glück war Samstag, wir kurz vor Wittenberg und die Läden offen - also neue Kette auf den Drahtesel und weiter ging es recht eintönig auf der B2 nach Norden.

Nach 65 km war mit der alten Kette Schluss

Die Elbe in Wittenberg

So nach und nach holten uns die ersten dunklen Wolken ein. Bei etwa 85 km war Kleiderwechsel angesagt, ein kurze Dusche von oben ließen wir vorüber ziehen. Wir erreichten langsam den Fläming. Nach gut 110 km ist dann doch jeder kleine Hügel in den Knochen spürbar und zog die Gruppe auseinander. In Beelitz machten wir die letztere größere Pause - 118 km. Eisbecher, Cola und Brötchen füllten die Energiereserven wenigstens etwas auf.


Potsdam war das nächste Ziel, wir überquerten noch siegesmutig den Berliner Autobahnring. Es grummelte aber schon wieder von oben. Was nun - wieder Pause oder durchziehen? Wir entschieden uns für die Weiterfahrt. Das bescherte uns später im Hotel ausgiebige Trocknungsaktionen der Klamotten. Wir überquerten die Glienickebrücke von Potsdam nach Berlin, erhaschten ein paar Blicke auf den Wannsee und fuhren in Richtung Berlin Mitte. Nun galt es die letzten 30 km im Berliner Stadtverkehr nochmal aufmerksam zu bleiben.

Angekommen, glücklich aber auch erschöpft

Nach 170 km und gut 8,5 Stunden Fahrtzeit das ersehnte Foto

Nach einer Nacht in der Nähe des Potsdamer Platzes ging es mit der Bahn zurück in die Heimat. Mal schauen, wo es das nächste Mal hingeht :)



30 Mai 2025

Zugspitze - 2.962 m - Top of Germany

Am verlängerten Männertagswochenende stand der höchste Berg Deutschlands auf dem Programm, auf dem ich schon zweimal mit der Seilbahn war. Mit knapp 3.000 m überragt das Zugspitzmassiv die umliegenden Gipfel deutlich. Es war zudem meine erste eigens geplante Tour in einer unbekannten Gruppe.

Blick zurück zur Hochfeldernalm

Schon kurz nach dem Start musste unser erster Gipfelaspirant mit Knieproblemen umdrehen - Wiederholung ist also angesagt. Nach der Hochfeldernalm näherten wir uns beständig mit immer beeindruckender werdenden Ausblicken dem Gatterl.

Am Gatterl - den Übergang von Österreich nach Deutschland

Die Knorrhütte war von hier schon erspäht und für eine Mittagspause ideal, etwa 1 Stunde brauchten wir noch vom Gatterl bis dort hin. Über teils steile Altschneefelder, ausgestattet mit einer guten Trittspur, erforderten kurz erhöhte Konzentration.

Einkehr an der Knorrhütte (2.052 m)

Ab 2.300 m lag Ende Mai noch durchgängig Schnee

Oberhalb der Hütte liegt im Mai noch durchgängig Schnee, so dass wir uns in aufwärtsziehende Karawanen der Reintalroute mit einreihten und passende Möglichkeiten zum Überholen nutzten. Am Sonnalpin fanden wir für den Einkehrschwung ein passendes Plätzchen, die letzten 350 Höhenmeter zum Gipfel wurden mit der Seilbahn zurückgelegt - zu groß war die Lawinen- und Steinschlaggefahr an diesem Tag.


Glücklicherweise hatten wir den Gipfelbereich fast für uns allein, da die Eibseebahn nach Deutschland ab 16:30 Uhr nicht mehr fährt, die Tiroler Zugspitzbahn aber noch bis 21:30 Uhr Gäste ins Tal brachte. Ideal, so hatten wir genügend Zeit, den eindrucksvollen Blick zu genießen.

Das Gipfelkreuz war bei den Bedingungen nicht erreichbar

4-Länder-Panorama von der Gipfelplattform über die Alpen

Tiefster Punkt: Ehrwalder Alm (1.500 m)

Höchster Punkt: Zugspitzplatt Sonnalpin (2.600 m)

Höhenmeter: 1.100 m

Gelaufene Strecke: 10,9 km in 5,00 h (durchschnittliche Steigung 10,0 %)

Hütte/ Einkehr: Knorrhütte, Sonnalpin

Fazit: Wir haben die Komfortvariante gewählt und haben die ersten Höhenmeter mit der Seilbahn auf die Ehrwalder Alm zurückgelegt (etwa 1 h Gehzeit und 400 hm weniger). Von dort ist das Gehgelände zunehmend alpiner und vorm Gatterl kurz seilversichert. Ab hier liegen bis in den Sommer Altschneefelder, die teils steil sein können. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind notwendig. Ab der Knorrhütte war dann Stapfen über Schnee bis Sonnalpin angesagt. Im Sommer ist eine große Geröllhalde eher das Problem. An der Talstation auf dem Zugspitzplatt war dann Schluss, der Aufstieg zum Gipfel wegen Lawinen- und Steinschlaggefahr nicht möglich, so dass die Seilbahn genutzt wurde. Lohnend für alle, besser aber ab Juli.

29 Mai 2025

Grubigstein - 2.233 m - Vorbereitung für die Zugspitze

Bevor es morgen auf die Zugspitze gehen sollte, war doch etwas Höhenluft notwendig. Immerhin liegt Leipzig gerade einmal auf knapp über 100 m. Der Grubigstein war daher ein guter Einstieg. Von Lermoos kürzten wir auch mit der Seilbahn ab und begannen ab 1.300 m unseren Aufstieg.

Das wolkenverhangene Zugspitzmassiv gegenüber des Ehrwalder Talbodens

Ab der Mittelstation der Seilbahn steuerten wir zunächst die Grubigalm über eine Skipiste an. Insgesamt wählten wir heute eher leichte Wege, um für die morgige Zugspitze nicht zu erschöpft zu sein.


Von der Grubigalm liefen wir weiter zur Wolfratshauser Hütte und zur Grubighütte auf gut 2.000 m. Oberhalb der Gipfelstation wurde es etwas alpiner und wir zwängten uns durch einige Lawinenverbauungen, ehe der Weg kurz vorm Gipfelkreuz sich wieder sanfter über den Bergkamm zog.

Grubigstein (2.233 m)

Über den Grat könnte man noch weiter zur Gartnerwand ziehen

Den Einkehrschwung nahmen wir in der Wolfratshauser Hütte rückzu mit

Tiefster Punkt: Mittelstation Grubigsteinbahn (1.300 m)

Höchster Punkt: Grubigstein (2.233 m)

Höhenmeter: 933 m

Gelaufene Strecke: 13,1 km in 4,50 h (durchschnittliche Steigung 14,2 %)

Hütte/ Einkehr: Wolfratshauser Hütte

Fazit: Man kann zwischen Skipisten oder Waldwegen wählen, oder eben komplett mit der Seilbahn abkürzen. Es ist für jeden etwas dabei. Bei gutem Wetter ist der Blick sicherlich beeindruckender, aber auch wir konnten die mächtige Zugspitze sehen oder weit hinunter zum Fernpass schauen. Für den Einstieg und für Familien lohnend.



02 März 2025

Brocken - 1.142 m - das Bergjahr 2025 ist eröffnet

4 Monate nach meiner Kreuzband-OP stand kurzentschlossen der Brocken mal wieder auf dem Programm. Auch Frau Holle hatte zuvor den Hochharz noch einmal in ein knappes Winterkleid gehüllt. Von Torfhaus ging es am neuen hölzernen Harzturm in Richtung Torfhausmoor. Der Turm muss dabei nicht unbedingt ins Programm, den Brocken hat man so schon immer gut im Blick. Der Weg führte uns zwischen durch den teils komplett entwaldeten Harz hin zur schnaufenden Brockenbahn. Auf über 1.000 m reiht man sich brav unter die anderen Wanderer auf der Brockenstraße. Auf dem Gipfel angekommen, durfte man mal wieder beste Weitblicke genießen. Der Wettergott meinte es gut mit uns. Nach einer Stärkung im Brockenwirt klappte dann auch der Abstieg problemlos zurück ins niedersächsische Torfhaus.

Schon in Torfhaus hat man das Tagesziel vor Augen

Aktuell ein gewohntes Bild, Totholz neben jungen neuem Wald


Obligatorisch und mal ohne großes Anstehen, das Gipfelfoto

Beim Abstieg hat man gleich gute Ausblicke nach Wernigerode

Tiefster Punkt: Torfhaus (800 m)

Höchster Punkt: Brocken (1.142 m)

Höhenmeter: 342 m

Gelaufene Strecke: 19,6 km in 4,75 h (durchschnittliche Steigung 11,2 %)

Hütte/ Einkehr: Brockenwirt

Fazit: Da man in Torfhaus schon auf 800 m startet, sollten die restlichen Höhenmeter zum Brocken kein Problem sein. Insgesamt ist der Weg weniger begangen und man trifft erst auf die pilgernden Menschenmassen auf den letzten Metern auf der Brockenstraße. Unterwegs wird man immer wieder mit super Ausblicken auf Torfhaus und den höchsten Harzgipfel belohnt.

Elbe-Radweg - 98 km von Bad Schandau nach Riesa

Nachdem das Jahr 2026 gesundheitlich nicht gut gestartet war, sollte es aber trotzdem zur ersten größeren Ausfahrt mit den Drahteseln reiche...