17 Juni 2021

Weißes Beil - 2.767 m - der Hausberg von St. Jakob

Hinter St. Jakob zweigt das Trojer Tal ab. Von dort zweigt ein kurvenreicher Pfad hinauf zur Oberseitalm ab. Der Weg verläuft dann mäßig steigend hoch zum Gipfel des Weißen Beils ab. Im Gipfelbereich ist Schwindelfreiheit vorteilhaft, da teils die Hände zu Hilfe kommen. Der Abstieg erfolgte über den Blumenpanoramaweg zur Reggnalm und dann hinunter zur Jagastube und zurück nach St. Jakob.

Auf dem Gipfel des Weißen Beils, im Dunst die Lienzer Dolomiten

Blick auf St. Jakob

Die Oberseitalm, dahinter das Weiße Beil


Rückweg über den Blumenweg an der Reggnalm

Tiefster Punkt: St. Jakob in Defereggen (1.389 m)

Höchster Punkt: Weißes Beil (2.767 m)

Höhenmeter: 1.378 m

Gelaufene Strecke: 15,4 km

Dauer: 6,25 Stunden

13 Juni 2021

Speikboden - 2.653 m - hoch über St. Veit

Zu Beginn der Wandersaison ging es wieder ins Defereggental. Als Eingewöhnung stand diesmal der Speikboden oberhalb von St. Veit auf dem Programm. Über die Speikbodenhütte, die über eine Fahrstraße noch zu erreichen ist, schlängelt sich der Weg weiter über Wiesen und Altschneefelder bis hin zum kurzen Gipfelgrat. Der Abstieg ist gleich dem Anstieg.

Das noch tief verschneite Gipfelkreuz

Speikbodenhütte

Auf dem Speikboden mit Blick zum Großglockner, hinten rechts



Die Defregger Alpen

Tiefster Punkt: St. Veit in Defereggen (1.495 m)

Höchster Punkt: Speikboden (2.653 m)

Höhenmeter: 1.158 m

Gelaufene Strecke: 13,6 km

Dauer: 5,75 Stunden

Großvenediger - 3.657 m - endlich auf der weltalten Majestät

Von fast allen vorher erreichten Gipfelkreuzen habe ich den mächtigen Großvenediger gesehen. Mit seinem weithin sichtbaren Gletschern ist di...