Der Tag war ein reiner Genuss, auch wenn es die streckenmäßig längste Etappe war. Über das Rettenbachjoch ging es ins Skigebiet von Sölden und weiter ins Ötztal. Nahezu ohne Höhenmeter schlängelte sich der Höhenweg bis nach Vent. Dabei zeigte sich das morgige Etappenziel, der Similaun, immer in Sichtweite. Nach einer kurzen Rast in Vent ging es abschließend noch zur Martin-Busch-Hütte, dem ehemaligen Hermann-Göring-Haus. Der Innenausbau wurde zu Kriegszeiten nicht mehr fertig gestellt. Nach 1945 verwaltete die Hütte der Österreichische Alpenverein unter Leitung von Martin Busch. Ihm zu Ehren und nach seinem Tod wurde 1958 bei der Rückgabe an die Sektion Berlin die Hütte nach ihm benannt.
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| Anstieg zum Rettenbachjoch |
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| Auf dem Rettenbachjoch mit Blick zurück ins Pitztal |
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| Höhenpanoramaweg oberhalb des Ötztals |
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| Im Hintergrund mittig links der Similaun mit seinen Gletschern |
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| Etappenziel erreicht, die Martin-Busch-Hütte |
Tiefster Punkt: Vent (1.895 m)
Höchster Punkt: Rettenbachjoch (2.990 m)
Höhenmeter: 1.095 m
Gelaufene Strecke: 21,5 km
Dauer: 8,5 Stunden






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