Nachdem ich im Pinzgau zwei fußfaulere Wochen verbracht habe, vor allem in der Höhe, sollten heute die roten Blutkörperchen noch einmal Samba tanzen. Die Tour auf die Hochkreuzspitze sollte auch als Vorbereitung auf den Großvenediger (3.657 m) dienen, den ich in 2 Tagen als krönenden Abschluss meiner Zeit in Österreich angehen möchte. Am Skizentrum in St. Jakob habe ich mir ein E-Bike ausgeliehen und fuhr gut 700 Höhenmeter hinauf zur Hinteren Stalle (2.040 m) . Von hier geht es zunächst über eine teils zugewachsene Spur hinauf zur Hochkreuzspitze. Die Wegfindung ist damit anfangs etwas schwierig. Oben angekommen bietet sich ein fantastischer Ausblick auf die Bergwelt. Die Mühen bei über 25 Grad im Tal haben sich also gelohnt.
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| Das mächtige hölzerne Gipfelkreuz mit den Dolomiten im Hintergrund |
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| Blick zum Alpenhauptkamm |
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| Bis kurz unter den Gipfel sind sogar Stufen in den Weg gehauen |
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| Umstieg auf über 2.000 m auf den motorisierten Drahtesel |
Tiefster Punkt: Hintere Stalle (2.040 m)
Höchster Punkt: Hochkreuzspitze (2.739 m)
Höhenmeter: 699 m
Gelaufene Strecke: 6,3 km in 2,50 h (durchschnittliche Steigung 22,2 %)
Mögliche Hütte/ Einkehr: Alpe Stalle
Fazit: Mit dem E-Bike zur Hinteren Stalle fahren, alleine das sind schon 10 km und 700 Höhenmeter. Dann geht es zu Fuß weiter. Anfangs ist etwas Orientierung notwendig, da die Markierungen von unten schwierig zu sehen sind. Empfehlung vorher die App "Alpenvereinaktiv" runterladen. Die Karte funktioniert auch offline. Als Tagestour ohne das E-Bike schon grenzwertig. Aber oben ein super Blick auf die Dolomiten, die Riesenfernergruppe und den Alpenhauptkamm und riesiges Gipfelkreuz.






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